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Der erste Band der
Eichstetter Chronik wurde 1996 von Dr. Thomas Steffens im Auftrag der Gemeinde
Eichstetten herausgegeben. Er umfaßt den geschichtlichen Zeitraum
von der Jungsteinzeit bis in die Zeit um 1800. Verschiedene Autoren bearbeiteten
z.B. die Bereiche Jungsteinzeit, Metallzeiten, Römerzeit und die Zeit
der Alamannen. Ein interessanter Beitrag von Karl Weber behandelt die urkundliche
Ersterwähnung Eichstettens, die lange Zeit ins Jahr 1052 datiert wurde,
nun aber durch eine Urkunde in dem elsässischen Kloster Murbach für
das Jahr 737 angesetzt werden kann.
Der Herausgeber Dr. Steffens bearbeitete Themenbereiche des Mittelalters und der frühen Neuzeit und Kurt Heinzmann untersuchte die Wiederbesiedlung Eichstettens und die Lebensverhältnisse nach dem Dreißigjährigen Krieg. |
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| Der 2. Band der
Chronik wurde am 6. Dezember 2000 der
Öffentlichkeit vorgestellt. Er schließt sich nahtlos an
den 1. Band an und umfasst die Zeit vom 19. Jahrhundert bis in die Neuzeit.
Beiträge über die Auswanderung von Kurt Heinzmann, die jüdische Gemeinde von Christina Weiblen und Ulrich Baumann, Kirche und Schule von Dr. Thomas Steffens, Eichstetter Mundart von Harald Noth und andere mehr begleiten die Berichte über Eichstetten im 19. und im 20. Jahrhundert, fachkundig und interessant aufbereitet von Dr. Thomas Steffens und Gerhard Auer. |
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