| Mit einem
Museumshock
eröffnete das Eichstetter
Dorfmuseum am 25. Mai 2008 die diesjährige
Saison.
Im Erdgeschoss wird erstmals die Ausstellung “Die Geschichte der
Eichstetter
Gasthäuser” präsentiert. Die Museumsgruppe des Heimat-
und
Geschichtsvereins hat dazu den Klassenraum der ehemaligen oberen Schule
in ein Gasthaus verwandelt und informiert über die zahlreichen
Eichstetter Gasthäuser, von denen die meisten längst nicht
mehr
existieren.
In einem "Museumsboten" wird in anschaulicher, reich illustrierter Form
über diesen Aspekt der Eichstetter Geschichte berichtet.
Während des
ganzen Ausstellungstages konnte man die Besucher beim Schmökern im
"Museumsboten" beobachten (Fotos). |
![]() Das von Helmut
Nockemann entworfene und hergestellte "Wirtshausschild"
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| Nur noch in diesem Jahr
wird die Ausstellung „Was fehlt auf
dem Wannenberg?“ gezeigt. Ausgestellt sind Funde von dem
merowingerzeitlichen Gräberfeld auf dem „Wannenberg“ (Bericht). Wie jedes Jahr wurde die Museumssaison mit einem Museumshock eröffnet. Bei schönem Wetter wurde dabei auch wieder der Lehmbackofen im “Buchhus” für besondere Spezialitäten in Betrieb genommen. Außerdem gab es guten Eichstetter Wein, Bier vom Fass, Kaffee und Kuchen. Die "Museumsmacher" konnten sich über einen sehr guten Besuch freuen (Fotos). Gleichzeitig mit dem Museumshock feierte der Heimat- und Geschichtsverein sein 20-jähriges Bestehen. Dazu hat der Vorstand alle eingeladen, die sich in den 20 Jahren sehr engagiert für die Belange des Vereins und die Betreuung des Dorfmuseums eingesetzt haben. Es gab Nudelsuppe, Rindfleisch mit Meerrettich und Beilagen. Bürgermeister Michael Bruder dankte dem Verein für seine wertvolle Arbeit für das Image des Dorfes und wünschte weitere erfolgreiche Vereinsjahre (Fotos). |