Vorstandssitzungen:
Im vergangenen
Vereinsjahr fanden 4 Sitzungen des Gesamtvorstandes statt.
Diese waren am 18.01. / 15.03. / 26.04. und am 25.11.2010.
Zusätzlich kam der engere Vorstandskreis vor allen Thementagen und
Aktionen zusammen, um deren Abwicklung zu besprechen.
Mitgliederversammlung:
Die
Mitgliederversammlung war am Freitag, den 19.03.2010 im Gasthaus
Rebland.
Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung zeigte Gerhard
Hiss noch 2 Filme über das erste Schauinslandrennen und die
Anfänge des Segelfliegens.
Nachstehend
sind noch 4 wichtige Dinge aus der letzten
Mitgliederversammlung in diesem Tätigkeitsbericht festgehalten:
1. Die Vorstandschaft wurde in der Versammlung einstimmig entlastet.
2. Werner Rinklin wurde in
seinem Amt als 1. Vorsitzender und Rolf
Hempel in seinem Amt als Rechner bestätigt. Beide wurden
einstimmig wiedergewählt.
3. Die Kassenprüfer Ella Berger
und Kurt Friedmann wurden
ebenfalls einstimmig wiedergewählt.
4. Kurt Friedmann und Manfred Breisacher wurden zu
Ehrenmitgliedern
ernannt (Bericht).
Für Manfred Breisacher, der u.a. für die Kooperation Schule –
Museum zuständig war, rückt die Konrektorin der AGS Frau
Regina Gnadt in den erweiterten
Vorstandskreis nach (Bericht).
Ausstellungen im Dorfmuseum:
Dachgeschoss:
Die am 17. Mai 2009 eröffnete Dauerausstellung mit dem Titel „Die
Geschichte des Dorfes Eichstetten“ bleibt bestehen.
Erdgeschoss:
Am 16. Mai 2010 wurde im Erdgeschoss die neue Ausstellung zum Thema
„Nahversorgung einst und jetzt“ eröffnet. Hierfür wurde
das
Erdgeschoss im vorderen Bereich in „Idas Dorflädili“ umgestaltet.
Rolf Hempel und Erich Berntatz hatten mit viel
Arbeitseinsatz das alte
Ladengeschäft originalgetreu wieder aufgebaut. Viel Herzblut hatte
das ganze Team in das Sammeln und Aufbereiten der
Ausstellungsstücke investiert. So kann man in den Regalen
Kostbarkeiten aus längst vergangener Zeit bestaunen. Dazu
zählen: alte Blechdosen mit Werbeaufdruck, Fass-Dichte, lederne
Schuhriemen, Hufnägel, Diesel-Selbstzünder für Motoren,
Sturmriegel für Fensterläden, Dalli und Borax-Kernseife,
Strapse, Ärmelhalter, metallene Haarkämme und
Bartfärbemittel aus der Zeit um 1900, „Karrisalbi“,
Heidelbeerkamm, Milchsieb, kupferne Bettflaschen, Mausefallen, irdenes
Geschirr, Kaffee, Nudeln, Waschpulver, Socken, Muggedatscher usw. Es
gibt nichts, was es nicht gab.
Das Thema „Nahversorgung einst und jetzt“ soll auch zum Nachdenken
anregen, wie sich in der Zukunft unsere Eichstetter Nahversorgung
gestalten wird. Im Dorfzentrum existieren nur noch 2
Lebensmittelgeschäfte. Vor nicht einmal 50 Jahren sah hier die
Welt noch anders aus. Die Vielfalt der damals existierenden
Ladengeschäfte wird den Besuchern im hinteren Bereich des
Erdgeschosses durch eine Powerpoint-Präsentation vermittelt.
Ergänzt und untermalt wird das ganze Thema durch die 2. Auflage
des Museumsboten. Hier sei Manfred
Steinfeld, Rudi Uricher
und Martin
Gruber für ihren Einsatz herzlich gedankt.
Scheune:
Damit die Scheune bei Aktions- bzw. Thementagen genutzt werden kann,
wird dort keine besondere Ausstellung aufgebaut.
Museumshock und Themensonntage:
Am 16. Mai 2010
startete die Museumssaison mit Hock
und Eröffnung
der neuen Ausstellung „Nahversorgung einst und jetzt“. Zahlreiche
Besucher strömten an diesem Sonntag in unser als „Idas Laden“
umgewandeltes Dorfmuseum und wurden in eine Zeit zurückversetzt,
in der es noch keine Discounter gab und man seine Einkäufe im
„Tante Emma Laden“ erledigte (Fotos).
Schon damals erfreuten sich „Idas
Mohrenköpfe“ großer Beliebtheit. Wir konnten die Herkunft
dieser Leckerei ausfindig machen und hielten die legendären
Mohrenköpfe zum Verkauf bereit. Außerdem nahm jeder gekaufte
Mohrenkopf an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gab es ein Flammen- und
Griebenkuchenessen für 30 Personen. Der glückliche Gewinner
hieß Frank Schmidt aus Eichstetten. Wie vielen dieser Geschmack
noch gegenwärtig war, überraschte uns alle. Die
Mohrenköpfe wurden uns förmlich aus der Hand gerissen. Wie
immer kam auch beim Eröffnungshock das leibliche Wohl nicht zu
kurz: Die Kuchentheke war prall gefüllt und Anna-Maria Schmidt mit
ihrem
Backhaus-Team hatte an diesem Tag alle Hände voll zu tun, um die
vielen Gäste mit den Spezialitäten aus dem Lehmbackofen zu
verwöhnen.
Brotbacken lautete das Motto an
unserem ersten Themensonntag am 27.
Juni 2010 (Bericht | Fotos). Die beiden Bäckermeister Gustav Danzeisen und Fritz
Hiss erklärten und zeigten wie Brot und Brötchen ohne
Fertigmischung, sondern mit handwerklichem Können, hergestellt
werden und was daraus gemacht werden kann. Man konnte Brot in seiner
ursprünglichen Form oder herzhaft als Museumskuchen belegt
genießen. Diese Köstlichkeiten kamen beim begeisterten
Publikum gut an. Schon am Spätnachmittag war alles restlos
ausverkauft und leergegessen. Vielleicht war das auch ein Grund, warum
beim anschließenden WM-Achtelfinale Deutschland England 4 : 1
besiegte.
Am 18. Juli
2010 war Nicola Tschiggfrei
von Blumen Unverblümt bei
uns zu Gast. Sie zeigte zum Thema Floristik
einst und jetzt was in
diesem Bereich früher Trend war und was heute angesagt ist (Bericht | Fotos).
Zu
bestaunen gab es alles vom Blumenpräsentkorb um 1900, über
Hochzeits- und Trauerfloristik der 50-er Jahre bis zu den heute
aktuellen Arrangements. Trotz Radrennen und Schwimmbadwetter fanden
sich zahlreiche Besucher im Museum ein und genossen einen wundervollen
Sonntagnachmittag bei Kaffee, Kuchen, Eiskaffee und hausgemachtem
Wurstsalat.
Als wahren
Publikumsmagnet könnte man den Geschirr-
und Uhrenmarkt
zugunsten der Kirchen- und Orgelsanierung am 15. August 2010
bezeichnen (Bericht | Fotos). Unserem Aufruf. Raritäten
aus den Schränken zu
räumen und diese im Museumshof abzustellen, folgten so viele
Leute, dass Erich Berntatz in der Folgezeit nur noch mit dem Verstauen
von
Geschirr in die bald zu enge Museumsscheune beschäftigt war. Am
Markttagmorgen schien sich die Welt gegen uns verschworen zu haben: Es
goss in Strömen. Unmengen von Geschirr, Gläser und
Schnickschnack mussten ausgepackt und im Hof unter die eiligst
organisierten Marktschirme ansehnlich aufgestapelt werden. Noch
während des Bestückens kamen die ersten
Schnäppchenjäger. Dank vieler fleißiger Helfer war
gegen 13.00 Uhr alles hergerichtet. Auch Harry Berkenbrink, der im
Innenbereich seine mit viel Einsatz restaurierten Uhren zum Verkauf
anbot, war mit dem Einrichten fertig. Pünktlich um 14.00 Uhr hatte
der Wettergott Einsicht. Es hörte zu regnen auf. Die Besucher
strömten in Scharen und unsere prominenten Händler kamen
ordentlich in Schwitzen. Aus nah und fern und allen Gassen
strömten Menschen ins Museum. Trotz Waffelverkauf der Jungmusiker
war unser Kuchen gegen 15.00 Uhr schon ausverkauft und wir mussten
sprichwörtlich aus dem Nichts zaubern, was uns Dank einiger
Gönner auch gelang. Am Abend waren alle Helfer ausgelaugt, doch
die Marktkasse war gut gefüllt. Auch unser Umsatz aus Speisen und
Getränken war nicht von schlechten Eltern. So konnten wir stolze
2.367,29 Euro an die evangelische
Kirchengemeinde übergeben.
Auch mit dem
Thema „Ein- und zweispurige Fahrzeuge“
am 19. September
2010 landeten wir einen Treffer (Bericht
| Fotos). Rolf Hempel hatte zahlreiche
Exponate
zusammengetragen: Vom Kinderfahrrad Anfang des 20. Jahrhunderts,
über Militärfahrräder aus der Zeit des ersten
Weltkriegs, legendäre Mopeds, Roller, Motorräder, glitzernde
Oldtimer, wie ein Opel Olympia oder ein Fiat Cabrio aus den 50er-Jahren
bis zu landwirtschaftlichen Geräten und Schleppern der
letzten 70 Jahre war alles dabei. Nach dem Gang mit leuchtenden Augen
über diese Ausstellung erfreuten sich die Museumsbesucher bei
Kaffee und Kuchen sowie Grieben- und Zwiebelkuchen aus dem
Lehmbackofen.
Mode einst und jetzt wurde der
Themensonntag am 17. Oktober 2010
getauft (Bericht | Fotos). An diesem Sonntag war nahezu das
ganze Dorf auf den Beinen.
Allein 45 Eichstetter Models waren bei der Modeschau im Einsatz, ohne
die Helfer vor und hinter den Kulissen. Gepaart mit Ausschnitten aus
der Welt- und Dorfgeschichte, wurde jedes Jahrzehnt des 20.
Jahrhunderts mode- und musiktechnisch beleuchtet und dargestellt. Den
Übergang zu heute wurde mit einer Modenschau von Mode Vogl übernommen. So konnte
sich ein begeistertes Publikum von Mode von 1900 bis heute inspirieren
lassen. Einziger Schatten an diesem Sonntag war die Eiseskälte.
Wer durchkam, wärmte sich mit Kaffee, Glühwein oder
Museumsbaguette. Wer nicht durchkam, der betrachtete einige Models
genauer, dann wurde auch diesem warm ums Herz.
Am letzten
Themensonntag der Saison widmeten wir uns dem „Schlachten
und Wursten“ (Bericht | Fotos). Auch an diesem Tag erlebten wir
einen wahren
Besucheransturm. In nahezu jeder Familie war es früher
üblich,
im Spätjahr ein Schwein zu schlachten. Genau in diese Zeit wurden
die Besucher hineinversetzt. Metzgermeister Willi Weishaar und Alfred
Rinklin zeigten und erklärten, wie ein Schwein zerlegt und
Bratwurst hergestellt wurde. Anschließend konnten die frischen,
groben Bratwürste mit selbstgebackenem Brot genossen werden.
Leider gab unser Schwein nicht die Masse für den Bratwurstteig
her, wie die Nachfrage war. So mussten sich etliche mit dem Duft in der
Nase zufrieden geben oder ein Stückchen Kuchen mehr essen. Auch an
diesem Tag machten sich unser Beamer und die neue Leinwand bezahlt.
Dank Martin Gruber und Hans Schöberl, die das ganze
filmten, konnte die Aktion live
in das Museumsstübchen übertragen werden und so hatten doch
die meisten Besucher den Blick auf unsere begnadeten Handwerker.
Besondere Veranstaltungen:
Am 17. Januar 2010 kamen rund 60 Personen zum Mundartvortrag
mit Theo
Klaus. Die Eintrittskarten hierfür wurden im Vorverkauf
angeboten.
Für einen Preis von 10 € erlebten die begeisterten Besucher
einen lustigen, interessanten und geselligen Abend bei Schäufele,
Kartoffel- und Feldsalat gespickt mit Anekdoten aus dem
Kaiserstühler Leben.
Am 07. Februar
2010 war der Endinger Zitherspieler Hans
Abele im Museum
zu Gast. Bei Kaffee und Kuchen verzauberte Hans Abele das Publikum mit
Stubenmusik.
Am 20.
März 2010 luden wir Kinder im Mitteilungsblatt zum
Osterkörbe- Basteln ein.
Der Andrang war riesig. 50 Kinder
quetschten sich in die Museumsscheune, um das Korbmacherhandwerk zu
erlernen. Dank der Unterstützung einiger Frauen waren die
Körbe aus Peddigrohr bis zum Abend fertig, so dass der Osterhase
kommen konnte.
Im Rahmen des
Ferienprogrammes veranstalteten wir am Freitag, den 27.
August 2010 einen Pizzabacktag
für Kinder im Museum. 30 Kinder
belegten und formten ihre Pizza, genossen diese dann vor Ort oder
nahmen sie mit nach Hause. Anna-Maria
Schmidt, Claudia Gruber-Breuer
und Annette Hornecker hatten
alle
Hände voll zu tun, um diese Horde in Schach zu halten.
Am 05.
September 2010 nahmen wir gemeinsam mit den Schlepperfreunden am
Eichstetter Gemüsefest rund um den Bahnhof teil (Gemüsefest). Das
erste Mal war
unser Stand nicht mehr beim Wendeplatz, sondern direkt vor den
Fahrradständern. Wie immer gab es Bauernwürste mit
selbstgebackenem Brot. Die Würste wurden auf einem alten Herd
rustikal zubereitet. Schon der Anblick unserer Wurstküche zog die
Menschen magisch an. Gegen 16.00 Uhr waren wir komplett ausverkauft und
konnten dann über das Fest schlendern.
Am 2.
Adventssamstag hatten wir Premiere mit unserem Dorfrundgang und
anschließendem Stelldichein bei
Glühwein und Kerzenschein im
Museumshof. Werner Rinklin
unternahm mit ca. 20 interessierten Mitbürgern
einen Dorfrundgang (Fotos),
erklärte markante Eichstetter Bauwerke aus der
Vogelperspektive von der Burg aus und brachte jedem die Dorfgeschichte
ein wenig näher. Ab 18.00 Uhr erstrahlte der Museumsinnenhof in
weihnachtlichem Glanz. Ohne Strom, nur mit Kerzen und alten
Stalllaternen ausgeleuchtet, bot der Innenhof eine heimelige
Atmosphäre (Fotos). Den
„Fußschwachen“ erklärte Valerie
Schoenenberg die Eichstetter Geschichte an Hand unserer
Dauerausstellung
im Obergeschoss (Fotos). Zur
Stärkung gab es frischgebackenes Brot mit
verschiedenen Aufstrichen, alkoholfreier Biopunsch, Glühwein und
ein Museumschleckerli.
Kurz vor
Silvester war am 29.12.2010 die Zeit für Cego zwische de
Johre (Bericht | Fotos). Wie schon im Jahr zuvor,
kamen viele begeisterte Cegospieler um
ihrer Leidenschaft nachzugehen. Gustav
Rinklin kümmerte sich
wieder in bewährter Weise um die Spielanfänger. Erstmals
hatten wir einen Jugendtisch.
Arbeitskreis Jüdische Geschichte:
Am 20. Oktober
2010 gedachten die Gemeinde Eichstetten und der Heimat-
und Geschichtsverein, sowie die beiden christlichen Kirchen des 70.
Jahrestages der Deportation der jüdischen Mitbürger nach
Gurs (Bericht).
In der Aula der AGS hielt Dr. Heinrich Schwendemann von der Uni
Freiburg einen beeindruckenden Vortrag zum Thema „22. Oktober 1940 –
Gurs – eine Etappe zur Endlösung“. Umrahmt wurde die Feier mit
Musikstücken, gesungen von Dorothea Rieger und am Klavier
begleitet von Martin Müller (Fotos).
Anschließend wurde am
jüdischen Friedhof mit einem Gebet und dem Lied Donna, donna den
Opfern gedacht (Fotos).
Am 10. November 2010 jährte sich die
Zerstörung der
Eichstetter Synagoge zum 72. Mal (Bericht
| Fotos).
Die in Eichstetten
aufgewachsene und
Gurs überlebende Jüdin Wiltrude Hene-Lavelle war im Rahmen
einer Vortragsreihe der kath. Akademie in Freiburg und nutzte den
Aufenthalt für einen Besuch in Eichstetten, wo sie am
Spätnachmittag die von Steinmetz Joachim Bihl und Pfarrer Martin
Hassler entworfene neue Gedenktafel für die Synagogenmauer
enthüllte. Zuvor traf sie sich mit ehemaligen Schulkameraden und
Eichstetter Weggefährten ihrer Familie zum gemütlichen
Plausch bei Kaffee und Kuchen im Dorfmuseum.
Arbeitskreis Schlepperfreunde:
Der Arbeitskreis berichtet separat über seine Aktionen
Museumsführungen außerhalb der Themensonntage:
Vom 16. Mai bis
21. November 2010 war das Museum jeden Mittwoch von
16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Dieses Angebot wurde von 70 Personen
genutzt.
Am 13.01.2010
führte Werner Rinklin den Schwarzwaldverein
Emmendingen mit 30 Personen durch unser Museum.
Der Jahrgang
1970 hatte am 17. April 2010 im Rahmen seines
Klassentreffens eine Führung mit Imbiss (30 Pers.)
Am Vormittag
des 20. August 2010 führte Harry
Berkenbrink eine
Gruppe mit 32 Personen durch das Museum, bevor am Abend Frank Schmidt
seinen Gewinn vom Hock einlöste und mit 30 Personen zu Gast war.
Am 5. September
2010 war das Museum in Zusammenhang mit dem
Eichstetter Gemüsefest und
den Führungen im Samengarten
offen. Leider machte der Shuttlebus am Museum keinen Stopp.
Am 2. Oktober
2010 war der Bund Heimat- und
Volksleben mit 50
Personen zum Flammenkuchenessen bei uns.
Am 22. Oktober
2010 fand ein Kameradschaftsabend der
Volksbank
Breisgau Nord in unseren Räumen statt.
Die Zahl der Museumsbesucher wird im Jahr
2010 auf 2000 geschätzt.
Mitgliederbewegung:
Im Vereinsjahr 2010 konnten 10 Neumitglieder gewonnen werden.
3 Mitglieder verstarben, 1 Mitglied kündigte.
Der Mitgliederstand zum 31.12.2010 lag bei 206 Personen.
Besonders danken wir:
- Manfred Breisacher für die
Erstellung der Flyer und die Pflege
der Homepage
- Erich und Hannelore Berntatz
für ihren unermüdlichen
Einsatz im und um das Museum
- Valerie Schoenenberg für
ihre tollen und spontanen Führungen
- dem Eichstetter Filmemacher Hans
Schöberl für seinen
Einsatz
- Manfred Steinfeld für
seine Recherchen und Zusammenfassungen zum
Thema „Nahversorgung einst und jetzt“
- Rudi Uricher und Gerhard Hiss für die vielen
Fotos
- Helmut Nockemann für
seine
kunstvoll gestalteten Schilder
- allen, die den
Mittwochsdienst in der Saison 2010 übernommen
haben
Neu im
erweiterten Vorstandskreis dürfen wir Daniela
Föhrenbach willkommen heißen
Noch Wissenswertes zu Schluss:
Am Donnerstag, den 13. Mai 2010, luden wir unsere frisch ernannten
Ehrenmitglieder Manfred Breisacher und Kurt Friedmann mit Gattinnen zu
einer Führung auf die Hochburg ein. Trotz Regenwetter wurden wir
von Annerose und Hermann Bauer um Jahrhunderte zurückversetzt und
erlebten die mystische Zeit der Burgherrschaft hautnah. Am Abend
ließen wir diesen geschichtsträchtigen Tag bei gutem Essen
im Gasthaus Rebstock in Bottingen ausklingen.
Eichstetten, 25.03.2011
Werner Rinklin (1. Vorsitzender) und Annette Hornecker
(Schriftführerin)
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