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Vergrößerung der Abbildung Fotos: Volker Griener,
Staatl. Museum für Naturkunde, Karlsruhe (Steinschränkchen) und Manfred Breisacher, Eichstetten (Bandjaspis) Dokumentation: Michael Kaiser, Freiburg |
| Das vermutlich
zwischen 1765 und 1780 von dem aus Rom stammenden "Steinkünstler"
Francesco Vassali hergestellte "von Marmor und Granit eingelegte
Kästlein" war einst im Roten Courzimmer des Karlsruher
Schlosses eingestellt. In den 12 gefächerten Schubladen des Steinschränkchens
bewahrte die Markgräfin Caroline Louise von Baden ihre persönliche
Sammlung an Musterproben badischer „Marmore“ und „Granite“
auf (Schränkchen geöffnet). Heute ist das Steinschränkchen
in der Kunstkammer des Badischen Landesmuseums Karlsruhe (Schloss) zu
besichtigen.
Das Kästchen
(H=87cm, B=82cm, T=34cm) hat Seitenwände und Türen aus Bandjaspis
aus Eichstetten, Leisten und Urne aus Gneis vom Mauracher
Berg bei Denzlingen und Füße aus Messing. Die Originalbeschreibung nach
dem Karlsruher Schlossinventar von 1787 lautet:
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