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Beim Schulfest hatten
wir Plakate gemacht, um den Eltern zu berichten, wie unser Schulhof
einmal aussehen soll. Bei verschiedenen Ständen sammelten wir Geld
und bekamen über 1.000 Euro für unseren kleinen Klettergarten
zusammen.
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Frau Lenser
erzählt den Grundschülern in der Aula bei der
Schülervollversammlung von dem Projekt. Die Schüler sind
begeistert. Alle können es kaum erwarten.
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Unsere Plakate, sehn
sie nicht wunderschön aus? Aber in echt sieht unser Schulhof noch
besser aus.
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Hier überlegen
Frau Köhl, Frau Lenser, Frau Hauser, Herr Bruder, Herr Meier und
Herr Erschig, wie es mal werden soll auf unserem Schulhof, denn alles
muss gut überlegt und geplant werden. Auf dem Boden ist schon
aufgezeichnet, wo einmal alles stehen soll. Jetzt wird noch diskutiert
und überlegt,ob das auch so klappen kann.
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Mühsam holen die
Schüler Pflasterstein für Pflasterstein aus dem Boden und
stapeln sie, denn die Steine brauchen wir jetzt nicht mehr, weil wir
jetzt weichen Rindenmulch als Untergrund nehmen. Die Neuntklässler
holen die Steine heraus und die Drittklässler stapeln sie
geschickt auf einem Turm zusammen. Da tun einem mit der Zeit ganz
schön die Finger weh, weil die Steine so rau sind.
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Walter Danzeisen vom
Bauhof fängt an, die Grube auszugraben für unser Projekt. Es
dauerte sehr lange, bis die Grube ausgegraben war. Am Mittag musste
noch die 9. Klasse kommen, um zu helfen.
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Die 9. Klasse musste
hart mit anpacken und das bei größter Hitze kurz vor den
Ferien. Hier arbeiten Herr Heidiri und die Jungs aus der 8. und 9.
Klasse.
Sie arbeiteten mit all ihren Kräften. Man kann gut sehen, wie Herr
Heidiri schwitzt.
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Hier graben wir die
Löcher für die Baumstämme, damit die auch gut und stabil
sitzen und nicht anfangen zu wackeln. Puh, ganz schön heiß.
Viele hatten Blasen an den Fingern vom vielen Schaufeln. „Alle
Männer an die Schaufeln.“
Schaut, obwohl der Spielplatz noch nicht mal fertig ist, freuen die Kinder sich schon. Sind diese Löcher riesig. Lara, Johanna und Annabell freuen sich schon und hopsen in die Löcher und essen Eis. |


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Mittagspause! Zum
Glück sorgt Frau Müller-de Witt dafür, dass die
„Arbeiter“ mit einer Verstärkung bei Laune und bei Kräften
gehalten werden. Allen schmeckt es gut – jetzt geht’s wieder ran!
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Die Baumstämme
liegen schon bereit und werden vom Bauhof zum vorbereiteten Platz
transportiert.
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Es sieht zwar noch ein
bisschen wackelig aus, aber bald steht es auf den Beinen, wenn der
Beton eingegossen wird.
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Der Fuchskran war cool.
Viele Schüler standen da und beobachteten die Baustelle, denn so
was gab es bei uns an der Schule noch nie zu sehen. Als der Trichter
über die Bäume schwebte hat es ausgesehen, als ob der Beton
gleich runter fallen würde. Es war viel Aufregung.
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Die Pfosten stehen
bereits, der Kranwagen ist auch schon da, er transportiert den Beton zu
den Baumstämmen, damit die richtig fest im Boden verankert sind.
Hier kann man genau sehen, wie der Beton in die Gruben
heineinfließt - vom Betonmischer direkt auf unseren Schulhof.
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Als der Beton
getrocknet war, durften die Schüler helfen, den Rindenmulch zu
verteilen.
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Das sieht doch schon
mal ganz gut aus. Fast fertig.
Jetzt fehlen nur noch das Spinnennetz und die Taue und die kleinen
Pfosten zum Balancieren. Irgendetwas fehlt aber noch. Was denn? --
Die Kinder! |



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Mitarbeiter der Firma
Vertikal befestigen fachmännisch die verschiedenen
Spielgeräte.
So sieht ein Balancierpfahl aus. Schön abgerundet, damit man sich nicht daran verletzt oder aufschürft. |



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Der Bürgermeister
Herr Bruder und Schulleiterin Frau Hauser eröffneten kurz vor
Weihnachten 2007 die neue gelungene Kletteranlage. Einige Schüler
durften dabei Bänder zerschneiden.
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Der Schulhof ist viel
schöner und viel besser geworden. Jetzt kann man toll spielen und
die Geräte sind jede Pause voll. Vor allem am Spinnennetz ist
immer was los.
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Die Brücke ist
sehr wackelig aber sie ist toll. Wer es schon gut kann, muss sich gar
nicht am Halteseil festhalten.
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Der Schulhof ist
reichlich schöner geworden, aber die Jugendlichen müssen die Scherben
in den Mülleimer entsorgen, sonst werden Kinder verletzt!
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